3.Seriensportlauf: Oschersleben

18.06.2010 20:36

Erste Fortschritte in 2010. Weiterhin Probleme mit dem Fahrwerk.

CBR 600 RR beim Seriensportlauf in Oschersleben

Vorgeschichte

Ich möchte es an dieser Stelle kurz machen. Das Event war ziemlich deprimierend für mich. Ich lag am Ende 2 Sekunden hinter meiner Bestzeit aus dem letzten Jahr.
Aber ich reiste wenigstens nicht mit leeren Händen ab.
Das Runterschalten mit Zwischengas klappte immer besser und sorgte für viel mehr Ruhe beim Einlenken. (Die Honda hat keine Anti Hopping Kupplung. Das wackelige und springende Heck hat mir häufig den Einlenkpunkt versaut)
Das erste Problem ist/war die Bremse. Die China Hebel vermitteln kaum Gefühl und man bremst mal mit 80% mal mit 90% bei selber Kraft. Ein originaler Bremshebel sollte Abhilfe schaffen für den Seriensportlauf.
Das Zweite und gravierendste Problem: Beim Durchfahren einer Kurve, ab dem Punkt wo man das Gas wieder anlegt, schiebt das Motorrad, gefühlt, über das Vorderrad nach außen. So konnte ich nie die Linien der anderen gehen. Der Hubindikator stand bei ca. 3,1 – 3,2 cm. Sollte aber eigentlich bei 10 -15 mm stehen.
Somit hatte ich zumindest erste Ansatzpunkte an denen gearbeitet werden konnte.
Vor dem Seriensportlauf tauschte ich alse den Bremshebel, und Steven stellte das Fahrwerk so um, dass die Geometrie nun besser passen sollte.
Das Freitagstraining
Glücklicherweise bot der MSF Sauerland vor dem Rennen ( und vor dem Bördesprint ) noch ein Freitagstraining an. Somit konnte ich die Änderungen direkt testen.
Chris alias Kampfschlumpf reiste auch schon am Donnerstag mit Ben und Tim im Schlepptau an. Chris und ich buchten dieselben Turns und gaben bei schönsten Wetter gut Gas. (Videos später auf Youtube). Bereits im ersten Turn konnte ich endlich die 40er Mauer knacken. War also direkt schneller unterwegs als im Training vor 2 Wochen. Im zweiten und dritten Turn standen dann endlich die ersten tiefen 38er Zeiten auf der Uhr.
Danach stiegen die Temperaturen und wir ließen es etwas ruhiger angehen. Trotzdem kamen wir ordentlich in Schwitzen. :-)
Das Training war sehr gut fürs Selbstbewusstsein gewesen. Das Wetter war auch Top. Was ein wenig negativ auffiel war, dass es teils sehr langsame Straßenfahrer auf der Strecke gab und es zu einigen haarigen Situationen kam. Tatsächlich gab es an dem Tag aber keinen einzigen Sturz.
Die Bremse funktionierte nun wesentlich besser. Durch das Zwischengas kann ich aber immer noch nicht so spät bremsen wie früher. Relativiert wird der Umstand dadurch, dass ich nun besser in die Kurve einbiege.
Die Änderungen am Fahrwerk (Verstellen der Federvorspannung hinten / vorne) waren positiv. Allerdings umging ich damit scheinbar nur das eigentliche Problem. Die CBR ließ sich wesentlich leichter umliegen. Sie schob aber immer noch über das Vorderrad. Allerdings konnte ich die 600er nun besser dazu zwingen auf Spur zu bleiben. Normal ist das nicht... Besonders schwierig war es wenn ich einen Gang zu hoch durch die Kurve gefahren bin. Der Hubindikator stand immer noch bei 3,1 cm. Selbst nach einem mittleren Wheelie kam er nicht unter 2,9 cm. 
Nachdem ich mich mit Steven und Dirk beraten hatte, kann es nun eigentlich nur ein zu hoher Ölstand in der Gabel sein.
Vor dem Rennen konnten wir allerdings nichts mehr ändern.
Sonntag, Seriensport
Den Samstag verbrachte ich damit den Jungs beim Langstreckenrennen zuzuschauen. Da das Wetter absolut chaotisch war, bereute ich nichtmals sehr, dass ich mich nicht eingeschrieben hatte.
Nun war Sonntag Morgen. Für mich war das wichtigste die 38er Zeiten vom Freitag bestätigen zu können. Ich spulte in der ersten DP so viele Runden wie möglich ab. Ich muss leider sagen, dass ich von den Dauerprüfungen nicht viel halte. Die Niveauunterschiede sind teils sehr groß. Und kritische Situationen sind quasi vorprogrammiert. 
In DP 2 musste ich nur noch 4 Runden absolvieren blieb trotzdem länger draußen. Zum Ende furh ich kurz raus, sammelte mich und wollte noch 2 schnelle Runden absolvieren. Zum Ende der DP 2 ist der einzige Zeitpunkt wo man einige schnelle Runden fahren kann. Die meisten Fahrer haben zu dem Zeitpunkt ihr Soll absolviert und schonen sich für die Rennen. Ich fuhr raus, eine Einführungsrunde, eine mittlere 38, dann eine flache 38. Fürs Rennen sollte noch etwas Luft sein. Ich war, trotz der Umstände halbwegs zufrieden. Ich konnte nun trotz Problemen mit der Gabel, wieder die Zeiten aus dem Vorjahr fahren, ja sogar ein wenig schneller.
MischBack, Dennis und ich schauten uns das Rennen der Klasse 4. Wir hatten noch eine Stunde Zeit. Die Jungs ließen es direkt gut krachen und zeigten spannende Zweikämpfe. Ganz besonders hervorheben möchte ich Marcs Leistung. Innerhalb von 2 Wochen hat er einen konkurrenzfähigen Motor und ganze 5 Sekunden gefunden. Ich glaub jeder der Marc kennt, hat sich in dem Moment riesig für ihn gefreut. Chris konnte souverän auf Platz 11 vor Daniel (Decembersoul) die Zielflagge sehen. Daniel hatte aber auch noch mit dem „RockAmRing“ - Virus zu kämpfen und schon für Lausitz die ersten Ansagen gestartet :-D
Direkt dahinter haben sich Specky, Mirko und Marc um Rang 13 gebalgt.
Nun stand also unser Rennen an. Wir starten schon wie die beiden Läufe zuvor mit Klasse 6 im Wellenstart. Vor mir stehen Erik, Kevin Schmitt, Andreas Bildl und MichBack. Direkt hinter mir Maurice und Tobi. Ich rechne mit einer Position zwischen 3 – 7. 
Klasse 6 prischt in die Hotelkurve. Der Streckenwart mit der roten Flagge verlässt die Strecke. Die Ampel springt wieder auf Rot. Und zack ist sie schon wieder aus. Ein wenig zu schnell für mich. Ich komme schlecht weg und verliere 3 – 4 Positionen. Jetzt kommt es mir zu gut, dass ich vor 2 Wochen schon Starts hier hatte. Ich bleibe lange rechts und während die anderen schon in Schlange fahren kann ich wieder auf Pos 5 einscheren. Direkt hinter MichBack. Wir lieferten und Anfangs einen guten Zweikampf mit gegenseitigen Überholmanövern und hatten noch Anschluss zu Andreas. Dann schloßen wir auf das Feld der Klasse 6 auf. Micha konnte sich vor der Triple noch an einem 1000er Fahrer vorbeiquetschen. Ich musste mich leider fast eine halbe Runde dahinter einreihen. Danach hatte ich Micha schon einen zu großen Vorsprung. Auch an den nächsten 1000er kam ich nur schwer vorbei. Einen Sturz wollte ich nicht riskieren, sonst wäre unsere Team Wertung vom ADAC Nordrhein gefährdet. Mit dem soften Hinterreifen war es viel schwieriger eine saubere Linie zu halten als mit dem abgefahrenen Medium aus der DP. So schaute ich, dass ich den 5. Platz vor Tobi und Marice verteidigen konnte. Mit einer knappen Sekunde Vorsprung konnte ich diesen dann vor Tobi ins Ziel retten.
Das Wochenende lief insgesamt betrachtet besser als die Vorigen. Leider sind immer noch Probleme mit dem Fahrwerk vorhanden die bessere Ergebnisse verhindern. Jetzt gilt weitere Fortschritte zu machen bis zum 4. und vorletzten Lauf am Lausitzring am 25.6. Die Zeit ist mehr als knapp und ich kann nur hoffen, dass wir die Probleme nun endlich in den Griff bekommen. Bisher lief die Saison leider alles andere als zufriedenstellend.
Drück mir die Daumen. 
Euer Daniel84

Keine 2 Wochen ist es her, da machten sich einige Seriensportler auf gen Osten um für den 3. Lauf in Oschersleben mit Speer zu trainieren. Ich durfte dabei natürlich nicht fehlen. Bisher lief die Saison nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. In den 3 Tagen wollte ich die viele Trainingszeit nutzen um die Probleme identifizieren zu können und um das Runterschalten mit Zwischengas zu erlernen.Ich möchte es an dieser Stelle kurz machen. Das Event war ziemlich deprimierend für mich. Ich lag am Ende 2 Sekunden hinter meiner Bestzeit aus dem letzten Jahr. Aber ich reiste wenigstens nicht mit ganz leeren Händen ab.


Das Runterschalten mit Zwischengas klappte immer besser und sorgte für viel mehr Ruhe beim Einlenken. Die Honda hat keine Anti Hopping Kupplung. Das wackelige und springende Heck hat mir häufig den Einlenkpunkt versaut.
Das erste Problem ist/war die Bremse. Die China Hebel vermitteln kaum Gefühl und man bremst mal mit 80% mal mit 90% bei selber Kraft. Ein originaler Bremshebel sollte Abhilfe schaffen für den Seriensportlauf.
 

Das Zweite und gravierendste Problem: Beim Durchfahren einer Kurve, ab dem Punkt wo man das Gas wieder anlegt, schiebt das Motorrad, gefühlt, über das Vorderrad nach außen. So konnte ich nie die Linien der anderen gehen. Der Hubindikator stand bei ca. 3,1 – 3,2 cm. Sollte aber eigentlich bei 10 -15 mm stehen.

Somit hatte ich zumindest erste Ansatzpunkte an denen gearbeitet werden konnte.
Vor dem Seriensportlauf tauschte ich alse den Bremshebel, und Steven stellte das Fahrwerk so um, dass die Geometrie nun besser passen sollte.


Das Freitagstraining

Glücklicherweise bot der MSF Sauerland vor dem Rennen ( und vor dem Bördesprint ) noch ein Freitagstraining an. Somit konnte ich die Änderungen direkt testen. Chris alias Kampfschlumpf reiste auch schon am Donnerstag mit Ben und Tim im Schlepptau an. Chris und ich buchten dieselben Turns und gaben bei schönsten Wetter gut Gas. (Videos später auf Youtube). Bereits im ersten Turn konnte ich endlich die 40er Mauer knacken. War also direkt schneller unterwegs als im Training vor 2 Wochen. Im zweiten und dritten Turn standen dann endlich die ersten tiefen 38er Zeiten auf der Uhr. Danach stiegen die Temperaturen und wir ließen es etwas ruhiger angehen. Trotzdem kamen wir ordentlich in Schwitzen. Cool Das Training war sehr gut fürs Selbstbewusstsein gewesen. Auch das Wetter war Top. Was ein wenig negativ auffiel war, dass es teils sehr langsame Straßenfahrer auf der Strecke gab und es zu einigen haarigen Situationen kam. Tatsächlich gab es an dem Tag aber keinen einzigen Sturz.

 

  • Die Bremse funktionierte nun wesentlich besser. Durch das Zwischengas kann ich aber immer noch nicht so spät bremsen wie früher. Relativiert wird der Umstand dadurch, dass ich nun besser in die Kurve einbiege.

 

  • Die Änderungen am Fahrwerk ( Verstellen der Federvorspannung hinten / vorne ) waren positiv. Allerdings umging ich damit scheinbar nur das eigentliche Problem. Die CBR ließ sich wesentlich leichter umlegen. Sie schob aber immer noch über das Vorderrad. Aber ich konnte die 600er nun besser dazu zwingen auf Spur zu bleiben. Normal ist das aber nicht... Besonders schwierig war es wenn ich einen Gang zu hoch durch die Kurve gefahren bin. Der Hubindikator stand immer noch bei 3,1 cm. Selbst nach einem mittleren Wheelie kam er nicht unter 2,9 cm Marke.

Nachdem ich mich mit Steven und Dirk beraten hatte, kann es nun eigentlich nur ein zu hoher Ölstand in der Gabel sein.Vor dem Rennen konnten wir allerdings nichts mehr ändern.

 

Sonntag, Seriensport


Den Samstag verbrachte ich damit den Jungs beim Langstreckenrennen zuzuschauen. Da das Wetter absolut chaotisch war, bereute ich nichtmals sehr, dass ich mich nicht eingeschrieben hatte.

Dann war der Sonntag Morgen da. Für mich war das wichtigste die 38er Zeiten vom Freitag bestätigen zu können. Ich spulte in der ersten DP so viele Runden wie möglich ab. Leider muss ich sagen, dass ich von den Dauerprüfungen nicht allzu viel halte. Die Niveauunterschiede sind teils sehr groß und kritische Situationen sind quasi vorprogrammiert.

In DP 2 musste ich nur noch 4 Runden absolvieren blieb trotzdem länger draußen. Zum Ende fuhr ich nochmal kurz rein, sammelte mich und wollte noch 2 schnelle Runden absolvieren. Zum Ende der DP 2 ist der einzige Zeitpunkt wo man einige schnelle Runden fahren kann. Die meisten Fahrer haben zu dem Zeitpunkt ihr Soll absolviert und schonen sich für die Rennen. Ich fuhr raus, eine Einführungsrunde, eine mittlere 38, dann eine flache 38. Fürs Rennen sollte noch etwas Luft sein. Ich war, trotz der Umstände halbwegs zufrieden. Ich konnte nun obwohl der Probleme mit der Gabel, wieder die Zeiten aus dem Vorjahr fahren, ja sogar ein wenig schneller.


MischBack, Dennis und ich schauten uns das Rennen der Klasse 4. Wir hatten noch eine Stunde Zeit. Die Jungs ließen es direkt gut krachen und zeigten spannende Zweikämpfe. Ganz besonders hervorheben möchte ich Marcs Leistung. Innerhalb von 2 Wochen hat er einen konkurrenzfähigen Motor und ganze 5 Sekunden gefunden. Ich glaub jeder der Marc kennt, hat sich in dem Moment riesig für ihn gefreut. Chris konnte souverän auf Platz 11 vor Daniel ( Decembersoul ) die Ziellinie überqueren. Daniel hatte aber auch noch mit dem „RockAmRing“ - Virus zu kämpfen und startete gleich nach dem Rennen die ersten Ansagen für Lausitz Lachend. Direkt dahinter haben sich Specky, Mirko und Marc spannend um Rang 13 gebalgt.

Nun stand also unser Rennen an. Wir starten schon wie die beiden Läufe zuvor mit Klasse 6 im Wellenstart. Vor mir stehen Erik, Kevin Schmitt, Andreas Bildl und MichBack. Direkt hinter mir Maurice und Tobi. Ich rechne mit einer Position zwischen 3 – 7.

Klasse 6 prischt in die Hotelkurve. Der Streckenwart mit der roten Flagge verlässt die Strecke. Die Ampel springt wieder auf Rot. Zack ist sie auch schon wieder aus. Ein wenig zu schnell für mich. Ich komme schlecht weg und verliere 3 – 4 Positionen. Jetzt kommt es mir zu Gute, dass ich vor 2 Wochen schon 2 Starts hier hatte. Ich bleibe lange rechts und während die anderen schon in Schlange fahren kann ich wieder auf Pos 5 einscheren. Direkt hinter MichBack. Wir lieferten uns Anfangs einen guten Zweikampf mit gegenseitigen Überholmanövern und hatten noch Anschluss zu Andreas. Dann schloßen wir auf das Feld der Klasse 6 auf. Micha konnte sich vor der Triple noch an einem 1000er Fahrer vorbeiquetschen. Ich musste mich leider fast eine halbe Runde dahinter einreihen. Danach hatte ich Micha schon einen großen Vorsprung. Auch an den nächsten 1000ern tat ich mich schwer, kam nicht gut dran vorbei. Einen Sturz wollte ich nicht riskieren, sonst wäre unsere Team Wertung vom ADAC Nordrhein gefährdet. Mit dem soften Hinterreifen war es viel schwieriger eine saubere Linie zu halten als mit dem abgefahrenen Medium aus der DP. So schaute ich, dass ich den 5. Platz vor Tobi und Maurice verteidigte. Mit einer knappen Sekunde Vorsprung konnte ich diesen dann vor Tobi ins Ziel retten.

Fazit

Das Wochenende lief insgesamt betrachtet besser als die Vorigen. Leider sind immer noch Probleme mit dem Fahrwerk vorhanden die bessere Ergebnisse verhindern. Jetzt gilt weitere Fortschritte zu machen bis zum 4. und vorletzten Lauf am Lausitzring am 25.6. Die Zeit ist mehr als knapp und ich kann nur hoffen, dass wir die Probleme nun endlich in den Griff bekommen. Bisher lief die Saison leider alles andere als zufriedenstellend.


Drück mir die Daumen.

Euer Daniel84

 

In den kommenden Tagen stelle ich noch 2 Videos und ein paar Bilder vom Wochenende rein.

Fotos von: sportingpicture

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Kommentar von Tom | 19.06.2010

Toller Bericht!!

Aber, MENSCH SIND DAS OBERSCHENKEL :)

Kommentar von André | 20.06.2010

Liest sich doch zumindest positiv - es gibt Fortschritte...

Supercoole Lederkombi übrigens ;-)

Kommentar von Daniel84 | 20.06.2010

Ja lief wirklich besser. Hat zum ersten mal wieder ein wenig Spaß gemacht dieses Jahr.
Und die Kombi ist der Knaller :-)

Kommentar von Kiesbettkönig | 21.06.2010

Schöner Bericht Daniel! sorry, dass ich Dich diesmal ein bisschen aufgehalten hab;o))
Lausitz muss ich leider pausieren, drück dir aber die Daumen, dass du deine Ziele dort erreicht!!
Schöne Grüße
Andy

Kommentar von Kampfschlumpf | 27.06.2010

Hallo mein wuscheliger Daniel!!
Schöner Osche-Bericht, den ich leider erst jetzt lese. Besser spät als nie ;)

Wünsche dir nun alles Beste und hoffe, dass du es in HH wieder gut fliegen lässt. Drücke dir die Daumen!!